Mapping Carceral Environments: Investigating the Prison as a Spatial and Institutional Phenomenon
Diese Arbeit untersucht das Gefängnis als räumliches und institutionelles Phänomen anhand der Gefängnisarchitektur im Schweizer Strafvollzug. Während Karzeralität wesentlich durch Räumlichkeit hervorgebracht wird, bleibt die Forschung zur Gefängnisarchitektur und ihren Auswirkungen begrenzt und erreicht selten ein breiteres Publikum – trotz der tiefgreifenden Weise, in der Inhaftierung die Gesellschaft durchdringt.
Das Projekt fragt danach, wie gestalterische Forschung und Praxis sowohl karzerale Räume untersuchen als auch Wissen darüber durch hybride Publikationsformate einer Öffentlichkeit zugänglich machen können.
