Performing Messiness

Design wehrt sich gegen Standard und Struktur

Goodbye clean chic, hello positive mess! Inszenierte Unordnung in Wohnräumen, wilde Layering-Looks in der Mode und Strömungen wie Brat und Post-Perfect zeigen, dass Messiness in einer auf Effizienz getrimmten Gegenwart zu einer inspirierenden Haltung wird, die Raum für Serendipität, Intuition und neue Ideen schafft. In meiner qualitativen Forschung untersuchte ich, welches Potenzial Performing Messiness für das Design eröffnet. Die entstandene MESS ZINE-Serie hinterfragt standardisierte sowie digital- und KI-geprägte Designpraktiken und eröffnet Designer*innen alternative Denk- und Handlungsweisen.

Autor:innen
Nadja Schmidle
Jahr
2026
Studiengang
MA
Fachrichtung
Trends & Identity
Themen
Messiness, Editorial Design, Experiment
«Performing Messiness» von Nadja Schmidle. © ZHdK.
«Performing Messiness» von Nadja Schmidle. © ZHdK.