Vibe Coding – Goran Saric und Studierende der Fachrichtung Game Design im Gespräch mit SRF Einstein
Können mit «Vibe Coding» jetzt alle Games programmieren? Wird künstliche Intelligenz den Programmierunterricht im Game Design grundsätzlich verändern? «Nein!» – Goran Saric, Leiter des BA Major Game Design, und Studierende der Fachrichtung sind sich da einig.
Nur mit fundierten Programmierkenntnissen können Videospiele mit Eigenleben und voller Originalität entwickelt werden. «Programmieren ist ein kreativer Prozess», so Goran Saric gegenüber SRF Einstein.
Studierende wie Lehrpersonen vermissen häufig den differenzierten Blick auf «Vibe Coding» in der öffentlichen Debatte. Das gestalterische Potential des Programmierens und die Anerkennung des Handwerks kommen viel zu selten zur Sprache – nicht aber in der Fachrichtung Game Design an der ZHdK.
Der Beitrag von SRF Einstein zum Thema «Vibe Coding» (ab 24:57 Minuten) lässt sich hier anschauen.
Mehr zur Verwendung von KI in der Lehre im BA Major Game Design hier.
